Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.


AMC News.....

Neuheiten des Monats 

Hier sehen Sie unsere neuesten Produkte, Bauvorhaben und Ideen rund um Böden

Aktuelle Sonderangebote

Hier finden Sie unsere aktuellen Angebote

Produkte, Werkzeuge und Hilfsstoffe

>klicken Sie hier<

 

 

§ 1 Geltung der Bedingungen Lieferungen, Leistungen und Angebote der Firma AMC Bodenbeschichtungen erfolgen ausschließlich aufgrund dieser Geschäftsbedingungen.              Diese gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Spätestens mit der Entgegennahme der Ware oder Leistung gelten diese Bedingungen als angenommen.

2. Entgegenstehende Bedingungen gelten nur dann, wenn dies schriftlich vereinbart wird. Gegenbestätigungen des Käufers unter Hinweis auf seine Geschäftsbedingungen bzw. Einkaufsbedingungen wird hiermit widersprochen. Sie werden auch dann nicht Vertragsbestandteil, wenn die Firma AMC Bodenbeschichtungen ihnen nicht nochmals widerspricht und die vertraglich geschuldete Lieferung/Leistung vorbehaltlos erbringt.

3. Abweichungen von diesen Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen sind nur wirksam, wenn die Firma AMC Bodenbeschichtungen diese schriftlich bestätigt.

 

§ 2 Angebot und Vertragsabschluss

1. Alle unsere Angebote sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich schriftlich als verbindlich bezeichnet sind. Annahmeerklärungen und sämtliche Bestellungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch die Firma AMC Bodenbeschichtungen, auch bei Änderungen oder Ergänzungen eines Auftrags.

2. Werkstatt- oder Labormuster dienen der Veranschaulichung der enormen Farb- und Gestaltungsmöglichkeiten. Sie dienen nicht zum Vergleich der Oberflächenstruktur mit der fertigen Bodenbeschichtung, da es fast immer zwangsläufig zu leichten Abweichungen zum Muster kommt. Jede Beschichtung wird von uns in Handarbeit hergestellt und ist natürlich von der Optik her einzigartig und nicht vergleichbar.

 

 

§ 3 Zahlungen, Zahlungsbedingungen

1. Der Vertragspartner darf gegen Forderungen der Verkäuferin nur mit unbestrittenen, anerkannten oder rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen aufrechnen oder wenn im Prozess für den Gegenanspruch Entscheidungsreife eingetreten ist.

2. Ein Zurückbehaltungsrecht darf nur bei unbestrittenen, anerkannten oder rechtskräftig festgestellten Gegenansprüchen ausgeübt werden, die auf demselben Vertragsverhältnis beruhen. Bei Mängeln an einer Ausführung besteht ein maximales Zurückbehaltungsrecht in Höhe des Mangels selber.

3. Falls der Verkäufer von Umständen Kenntnis erlangt, die es erwarten lassen, dass sich die Vermögensverhältnisse des Bestellers nach Vertragsschluss wesentlich verschlechtert haben, insbesondere wenn der Besteller die fälligen Forderungen bei der Verkäuferin nicht ausgleicht und deshalb Zahlungsansprüche gefährdet erscheinen, ist die Firma AMC Bodenbeschichtungen berechtigt, Lieferungen nur gegen volle oder teilweise Zahlung Zug um Zug oder Sicherheitsleistung auszuführen. Im Falle der Insolvenz, der Zahlungsunfähigkeit des Bestellers oder des Antrags auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bestellers ist die Verkäuferin berechtigt, von allen noch nicht ausgeführten Verträgen zurückzutreten.

4. Teilrechnungen können von der Firma AMC Bodenbeschichtungen jederzeit nach Baufortschritt gestellt werden.

 

 

§ 4 Lieferung und Lieferverzug

1. Ereignisse höherer Gewalt, wie schlechte Witterungsbedingungen bei Außenarbeiten, Streiks, Aussperrungen, Rohstoffmangel, Betriebsstörungen, Aufruhr, Krieg und andere durch uns nicht zu vertretende Umstände bei uns oder bei einem unserer Lieferanten berechtigen uns, die Ausführung der Aufträge ganz oder teilweise aufzuschieben oder vom Vertrag zurückzutreten, ohne dass dem Käufer Schadensersatzansprüche zustehen.

2. Ist ein Lieferzeitpunkt weder vereinbart noch im Angebot vorgesehen, so beträgt die Lieferzeit in der Regel 7-10 Arbeitstage.

3. Rechtzeitige und richtige Selbstbelieferung bleibt vorbehalten.

4. Beruht der Verzug der Verkäuferin auf leichter Fahrlässigkeit, so ist ihre Schadensersatzhaftung ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um Schäden an Leben, Körper und Gesundheit. Hilfsweise wird die Haftung der Verkäuferin aus Verzug im Fall leichter Fahrlässigkeit auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden beschränkt.

 

§ 5 Kontrolle, Rügepflicht

Der Vertragspartner ist verpflichtet, die Ware auf Mängel und Vollständigkeit und Richtigkeit – auch im Fall der Weiterveräußerung – zu prüfen und etwaige Mängel sofort schriftlich zu rügen. Bei Dienstleistungsaufträgen gelten die Rüge- und Abnahmefristen gem. VOB in der neuesten Fassung.

 

§ 6 Ausschluss von Schadensersatz, Haftungsbegrenzung

1. Beruht die Verpflichtung der Verkäuferin zu Schadensersatz auf der nur leicht fahrlässigen Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, so wird die Schadensersatzhaftung der Verkäuferin, die ihrer gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen, auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, es sei denn, es handelt sich um Schäden an Leben, Körper und Gesundheit.

2. Beruhen die Verpflichtungen der Verkäuferin zu Schadensersatz auf der nur leicht fahrlässigen Verletzung von nicht wesentlichen Nebenpflichten, so wird die Schadensersatzhaftung der Verkäuferin, ihrer gesetzlicher Vertreter sowie ihrer Erfüllungsgehilfen ausgeschlossen, es sei denn, es handelt sich um Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit.

3. In allen Fällen der Haftung auf Schadensersatz aufgrund fahrlässiger Pflichtverletzung gleich welcher Rechtsgrundlage – es sei denn, es handelt sich um Ansprüche aus Produkthaftungsgesetz – wird die Haftung der Verkäuferin auf Schadensersatz auf den für sie vorhersehbaren Schaden begrenzt. Hilfsweise wird die Schadensersatzhaftung der Verkäuferin, ihrer gesetzlichen Vertreter sowie ihrer Erfüllungsgehilfen ausgeschlossen, soweit ihr bzw. diesen eine leicht fahrlässige Verletzung einer Vertragspflicht zur Last fällt, die ihrer Art und ihrer Folge nach nicht den Vertragszweck gefährdet, es sei denn, es handelt sich um Schäden an Leben, Körper und Gesundheit.

4. Auf Ansprüche nach Produkthaftungsgesetz finden die vorstehenden Bestimmungen keine Anwendung.

 

§ 7 Eigentumsvorbehalt

1. Der Verkäufer behält sich das Eigentum am Liefergegenstand bis zur Erfüllung aller Forderungen aus dem jeweils zugrundeliegenden Liefervertrag vor.

2. Darüber hinaus behält sich der Verkäufer das Eigentum an den gelieferten Gegenständen bis zur Erfüllung sämtlicher, auch künftig entstehender Forderungen aus der Geschäftsverbindung vor.

3. Der Vertragspartner ist verpflichtet, in allen Fällen die Liefergegenstände unentgeltlich mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns zu verwahren.

4. Verpfändung oder Sicherungsübereignung der Vorbehaltsware ist in allen Fällen unzulässig.

5. Der Vertragspartner ist berechtigt, den Liefergegenstand im Rahmen eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebes zu verarbeiten und weiterzuveräußern, solange er nicht in Verzug ist. Er tritt schon mit Abschluss des Kaufvertrages mit der Verkäuferin die ihm aus der Veräußerung oder aus einem sonstigen Rechtsgrunde zustehenden Forderungen gegen seine Abnehmer in Höhe des Rechnungswertes der gelieferten Vorbehaltsware an die Verkäuferin ab. • Der Verkäufer ermächtigt ihn widerruflich, die an die Verkäuferin abgetretenen Forderungen für deren Rechnung im eigenen Namen einzuziehen. Diese Einziehungsermächtigung kann nur widerrufen werden, wenn der Käufer seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt. • Mit Zahlungseinstellung, Beantragung oder Eröffnung des Insolvenzverfahrens sowie bei Scheck- und Wechselprotest erlischt das Recht zur Veräußerung sowie die Befugnis zum Einzug abgetretener Forderungen. In diesen Fällen ist der Vertragspartner verpflichtet, der Verkäuferin über die Vorbehaltsware sowie die Forderungsabtretung unverzüglich unaufgefordert Rechnung zu legen. • Beträge, die der Vertragspartner aus abgetretenen Forderungen einzieht, sind bis zur Überweisung an die Verkäuferin gesondert zu führen, um Verrechnungen und/oder Aufrechnungen mit debitorisch geführten Bankkonten auszuschließen.

 

§ 8 Rechtswahl, Gerichtsstand, Salvatorische Klausel

1. Für diese Geschäftsbedingungen und die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen Verkäuferin und Käufer gilt das Sachrecht der Bundesrepublik Deutschland. Das internationale Privatrecht der Bundesrepublik Deutschland sowie die Bestimmungen des UN Kaufrechts finden keine Anwendung.

2. Soweit der Käufer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist der Geschäftssitz des Verkäufers ausschließlicher Gerichtsstand für alle sich aus dem Vertragsverhältnis unmittelbar oder mittelbar ergebenden Streitigkeiten.

3. Sollte eine Bestimmung in diesen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit aller sonstigen Bestimmungen oder Vereinbarungen nicht berührt.